Tag 2: Blutiger Mittwoch

Jetzt wird es Ernst: Es ist kurz vor sieben Uhr morgens und ich stehe (bzw. sitze) in einer langen Schlange vor dem Schwesternzimmer von Station 5, in dem ein Pfleger darauf wartet, mir Blut abzunehmen, nachdem ich ihn mit einem Becher Urinprobe erfreut habe. Das alles natürlich nüchtern.

Das habe ich jetzt davon.

Wird gar nicht so einfach sein, eine geeignete Einstichstelle zu finden, nachdem mittlerweile beide Armbeugen eine beeindruckende Narbe ziert.

Aber wer will schon derartige medizinisch-unappetitliche Details wissen?

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